Optimierung des BCM

Kunde

Sparkasse Münsterland Ost

Projektbeschreibung

Anforderungen/Ziele

  • Ziel war die Optimierung / Neukonzeption der BIA vor dem Hintergrund der aufsichts-rechtlichen Anforderungen, insbesondere um die Einwertung der notfallrelevanten Prozesse einheitlicher, strukturierter und damit nachvollziehbarer zu gestalten.
  • Auf dieser Basis war die Struktur der Geschäftsfortführungspläne (GFP) anzupassen und deren Inhalt für die notfallrelevanten Prozesse zu aktualisieren.
  • Die BC-Strategien mussten angepasst werden.
  • Die Vorgehensweise musste das in Nutzung befindliche Notfalltool (FI) sowie wesentliche Anforderungen des SITB berücksichtigen.

Inhalte

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops zur Konfiguration der Business Impact Analyse (BIA) anhand von Vorgaben aus SITB, BSI 100-4 und ISO 22301
  • Durchführung und Dokumentation von BIA-Interviews mit Prozessverantwortlichen
  • Coaching der zentralen BCM-Verantwortlichen bei der Durchführung der Interviews
  • Weiterentwicklung der bestehenden GFP
  • Durchführung und Dokumentation von GFP-Interviews mit Prozessverantwortlichen
  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops zur Planung der Vorgehensweisen bei Ausfall von Gebäuden, Personal, IT und Dienstleistern
  • Kundenintern: Vorbereitung/Begleitung der Abstimmungen zur Vorgehensweise mit den wesentlichen Schnittstellen (v. a. Risikocontrolling, Revision, Technische Organisation, Bauorganisation, Personal)

Arbeitsergebnisse

  • BIA-Erfassungsbogen (Excel)
  • Dokumentation der einzelnen BIA-Interviews im BIA-Erfassungsbogen
  • Verfügbarkeitsanforderungen an Dienstleister, Gebäude, Personal und IT/Telekommunikation
  • Methodendokument: BIA-Konzeption
  • GFP-Erfassungsbogen (Excel)
  • Dokumentation der einzelnen GFP-Interviews im GFP-Erfassungsbogen
  • BC-Strategien zur Wiederherstellung bei Ausfall spezifischer Ressourcen

Nutzen

  • Die Anforderungen aus MaRisk BA AT 7.3 sowie SITB K250ff. werden zielgerichteter erfüllt.
  • Die Ergebnisse der BIA
    • schaffen Transparenz über die Risikosituation und können im Rahmen der Risikobehandlung berücksichtigt werden,
    • können im Rahmen von Vertragsverhandlungen mit dem betreffenden Dienstleister genutzt werden.
    • Durch die BIA- und GFP-Interviews wurde das Thema „BCM“ sparkassenweit präsenter (=Awareness).

Durch die Einbindung in die Methodenentwicklung und durch das Coaching ist der Kunde mit Projektende in der Lage, den kompletten BCM-Prozess noch besser und ohne weitere Unterstützung durch ACG durchzuführen.

Sparkasse Münsterland Ost

Ansprechpartner: Thomas Fiener, Leiter Allgemeine Organisation
Claudia Holtmann, Organisatorin Allgemeine Organisation

(Referenznummer xxxxx)

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